Auf der Enforce Tac sehe ich jedes Jahr dieselbe Lücke.

Hersteller bauen großartige Produkte. Und kommunizieren sie wie ein Industriekatalog von 1998.

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a worn technical data sheet on a dark steel exhibition table

Das Problem dabei ist nicht ästhetisch. Es ist strukturell.

Die Generation der Beschaffer, die heute in Behörden, Bundeswehr und Sicherheitsdienstleistern aufrückt, entscheidet zunehmend digital. Sie informiert sich auf LinkedIn, schaut sich Demo-Videos an, liest Case-Studies, prüft, ob ein Hersteller in Fachmedien sichtbar ist. Lange bevor sie an einen Messestand kommt, ist die Vorauswahl getroffen. Wer in dieser Vor-Ort-Recherche nicht stattfindet, ist raus, bevor das Erstgespräch überhaupt geführt wird.

Die deutsche Wehrtechnik hat technologisch keinen Grund zur Bescheidenheit. Im Marketing leider oft schon.

Was sich ändern muss: Defence-Kommunikation, die digital denkt, ohne unseriös zu werden. Klare Positionierung statt Tarnkappe. Sichtbare Expertise statt Datenblatt-Versteck. Sprache, die Beschaffer abholt, statt sie zu überfordern.

Genau dafür gibt es die IKO Marketing GmbH.

Was siehst Du bei den Ausstellern auf den Fachmessen, was sich verändern muss?

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Wenn ein Kunde anklopft…

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5 Marketing-Fehler, die Hersteller in Jagd, Waffen und Defence systematisch wiederholen