"Das Überleben des Patienten liegt in den Händen des Ersthelfers."
Diesen Satz habe ich in einem Tactical-Medicine-Kurs gehört. Er hat verändert, wie ich Marketing für unsere Branche denke.
#TacticalMedicine #DefenceMarketing #Verantwortung #B2BMarketingWer Produkte für Behörden, Streitkräfte oder Sicherheitsdienstleister vermarktet, trägt eine andere Verantwortung als jemand, der Sneaker verkauft.
Die Anwender unserer Kunden gehen mit dem, was wir kommunizieren, in Situationen, in denen Fehler nicht korrigierbar sind. Das verändert, was Marketing leisten muss und was es nicht tun darf.
Was es leisten muss:
Klare, ehrliche Spezifikationen ohne Marketing-Veredelung. Reichweiten, Penetrations-Werte, Materialdaten so kommuniziert, wie sie sind. Wer hier optimiert, schadet dem Endanwender im schlechtesten Fall in einer Situation, in der das tödlich endet.
Was es nicht tun darf:
Schutzausrüstung lifestylig aufladen. Tactical-Equipment als Mode-Statement vermarkten. Defence-Produkte mit dem gleichen Tonfall verkaufen wie Sportartikel. Diese Grenze zu ziehen ist keine moralische Pose. Es ist Berufsethos in einer Branche, die mit menschlicher Sicherheit handelt.
Genau deshalb arbeitet die IKO Marketing GmbH nicht für jeden, der anfragt.
Wenn Eure Marke Schutzausrüstung, medizinisches Equipment oder Defence-Produkte verkauft und Marketing sucht, das diese Verantwortung mitträgt: Lass uns reden.
Wenn Ihr eine Agentur sucht, die Tactical Lifestyle als Trend bedient: Wir sind nicht die Richtigen.